Nystagmus-Brillen nach Prof. Frenzel (Typ 503)

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Diagnosehilfe bei Spontan- oder Provokationsnystagmus

    Brille Typ 503 mit
  • festen Gläsern
  • regelbarem Batteriegriff
  • Ohne Kabel
  • Ohne Stirnband
  • Die Stromversorgung erfolgt durch 3 Babyzellen à 1,5 V
    (nicht im Lieferumfang enthalten)

Moderne Vestibularisdiagnostik erfordert eine hohe Präzision bei der Suche nach Spontan- oder Provokationsnystagmus. In vielen Fällen konnte erst mit der technisch aufwändigen Elektronystagmografie (ENG) die richtige Diagnose gestellt werden. Hierzu stellt die neue Nystagmusbrille nach Prof. Frenzel eine einfach zu handhabende Alternative dar.
Die eigentliche Leuchtbrillenuntersuchung findet in einem Dunkelzimmer oder stark abgedunkelten Raum statt. Durch die Innenbeleuchtung der Brille wird bei dem Patienten der optische Kontakt zu seiner Umgebung unterbrochen (Ausschaltung der nystagmushemmenden Fixation). Gleichzeitig sind die hellbeleuchteten Augen unter den Vergrößerungsgläsern besonders gut zu beobachten.
So werden vielfach pathologische Nystagmusvorgänge bei Blick geradeaus nachweisbar, die ohne Brille selbst bei Seitenblick nicht oder nicht sicher erkennbar sind.